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Herzlich Willkommen in der Kirchengemeinde Kirchbarkau

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Im Anfang war´s auf Erden nur finster wüst und leer

Und sollt was sein und werden, musst es woanders her

So ist es hergegangen im Anfang als Gott sprach

Und wie es angefangen so geht´s noch diesen Tag

 

Mit diesem Gedicht von Matthias Claudius aus dem 17. Jhdt. werden wir an den Schöpfungszusammenhang des Wachsens und Werdens erinnert. Viele Menschen kennen diese Dichtung erst ab der zweiten Strophe: „Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land“. Die Erinnerung an den Schöpfungsbestimmung unserer Erntegaben und unserer Existenz wird ganz am Anfang durch diese erste Strophe zum Ausdruck gebracht. Und auch die zweite Strophe macht deutlich, dass „Wachstum und Gedeihen in des Himmels“ Hand liegt. Ohne Sonne und Regen, Wechsel der Zeiten, ohne Gottes Stimme und seinen Ordnungsruf keine Pflanzen Tiere, keine Nahrung, kein Leben, keine Menschheit gibt.

Wir Menschen nehmen uns  seither zu wichtig, dabei spielen wir nur eine beigeordnete Rolle in diesem System bzw. der Mensch dürfte sich einreihen in dieses Wunder. Alles kommt vor uns...wir sind da seit dem 6. Tag und Gottes lebensspendendes Wort und ihre Natur und ihre Macht stehen am Anfang und ist größer als unser Tun und Denken. Erst sehr viel später wird uns Menschen dann  die Rolle als „Verwalter“ und Gestalter unserer Erde zugeteilt - sowohl im biblischen Bericht als auch in der Evolution.

Daher ist es umso erschreckender, dass wir es nicht besser hinbekommen mit der „Schöpfungsverwaltung“. Die Zerstörung unserer Erde wirft die Frage auf, wie viele Ernten uns eigentlich noch bleiben?! Und es führt mich zur Frage, ob wir diesen Tag nicht umbenennen in ein „Ernte Bitt Tag“.

Wir haben immer noch genug zu danken. Insbesondere wir - in unseren Breiten - für Wohlstand und Frieden und auch immer noch vielerorts blühende Landschaften. Dies zu verneinen wäre ungerecht und undankbar angesichts so viel Kampf und Leid - ärgere Dürren, Flut und Naturkatastrophen in der Welt. Aber wir haben das Chaos, das Gott eigentlich für uns ordnete wieder kräftig durcheinander gewürfelt, tragen Mitverantwortung für diese Unwucht. Und vor allem haben wir das gute Leben, dass wir führen dürfen nicht aus uns selbst heraus, sondern als Gabe vorheriger Generationen und ursächlich dem Prinzip Schöpfung zu verdanken:

 

Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn.

Drum dank ihm dankt, drum dankt ihm dankt und hofft auf ihn.

 

Daraus erwächst die unbedingte Verantwortung, Hoffnung auf Gott zu setzen und damit Zukunft besser zu gestalten und das Leben zu erhalten, zu teilen und zu mehr Gerechtigkeit gegenüber dem Mitgeschöpfen dieser Welt und auf mehr Dankbarkeit hin zu leben statt zu Klagen oder sich einigeln.

Denn wir könnten jedem Tag danke sagen, dass wir da sind. Das gesamte letzte Jahr hat uns gelehrt, mit weniger ausgelassenem Leben und Festen gibt es doch immer noch unser Leben an sich zu feiern.

 „Drum dankt IHM dankt und hofft auf IHN“. Und wie wir künftig zusammenleben wollen - wir haben immer eine Wahl.

Auch dafür können wir dankbar sein – Demokratie: Mitmachen, Mitbestimmen, Mitgestalten.

 

Am 26. September ist Bundestagswahl. Danke für jede Stimme!

 

Pastor Felix Meyer-Zurwelle  

 

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Konfirmanden Ferien Seminar


 

Hier geht es zu den Impressionen des Konfirmanden Ferien Seminars (durch Klick auf das Bild). 

Pfadfinder "Seeadler Kirchbarkau"

Unser Sommerlager 2021 ist erfolgreich zu Ende gegangen. 

 

Welche Abenteuer  uns im Burgenland erwartet haben, können unsere tapferen Ritter bei einem geplanten Bilderabend erzählen. Vorweg finden Sie hier ein paar Impressionen: Sommerlager 2021

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